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Tragen Sie doch Ihr Gedicht ein!
Das Schicksal schlug die Tür hinter mir zu
Fühlte, wie mich ein Sturm von
Alleinsein umhüllt.
Suchte vergeblich nach vertrauter Wärme,
die aus Augen zu mir herüberströmt.
Dieser Moment der Leere, der Fülle,
des Alleinseins war fast nicht ertragbar.
Der Weg zurück ist so unmöglich, wie
der Versuch den gestrigen Tag oder das
letzte Jahr wieder zu erleben.
Da begegnet mir der Mensch, den ich bis
dahin gar nicht kannte. Ich bin es selbst.
Lasse mich endlich in mein Leben,
habe nun viel Platz in meinem
Herzen und meine Tür ist von jetzt an
für alle wirklichen Freunde weit offen.
Selbst die Augen spiegeln den Glanz der
Sonne in meinem Herzen wieder.
Mein neues Leben beginnt
mit jedem neuen Tag!
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| Gedichte der Backpackpoem Nutzer:
| Erstrebenswerte Geschmacksverirrung
Verirrung im Geschmack
ist stets ein Göttersegen,
denn Dinge ohne Lack
sind leicht sich zuzulegen.
04. 09. 2010 - 19:30 Arne Arotnow, Arotnow@web.de
| Lieber Liebe ohne Triebe als Triebe ohne Liebe
Warum spricht man von Liebe,
wenn sie kein bisschen wahr ist?
Was nützen all die Triebe,
wenn keine Liebe da ist?
Zum Spaß genießt man Triebe,
zur Ware werden Triebe,
doch tollster Spaß der Triebe
ist nichts zur wahren Liebe.
03. 09. 2010 - 23:39 Arne Arotnow, Arotnow@web.de
| Lange an Wangen prangende Schlangen
Man muss schon lange bangen,
bis Retter Zangen langen,
wenn äußerst lange Schlangen
an beiden Wangen prangen.
02. 09. 2010 - 21:38 Arne Arotnow, Arotnow@web.de
| Auge und Herz
Unser Auge dient dem Sehen,
doch nicht selten schaut es gierig.
Unser Herz nur kann verstehen,
doch zu sehn mit ihm ist schwierig.
01. 09. 2010 - 21:49 Arne Arotnow, Arotnow@web.de
| Ewige Kinder der Sterne
Als Sternenstaub geboren,
aus Atomen und Energie,
geht nichts von uns verloren
und vergehen werden wir nie.
31. 08. 2010 - 21:07 Arne Arotnow, Arotnow@web.de
| Großes Lob an Jürgen Domian
Wer hört sich unsre Sorgen an?
Natürlich Jürgen Domian!
Befällt uns mal ein schlimmer Kummer,
so wählen gern wir seine Nummer.
Er macht uns Menschen ständig Mut
und seine Stimme tut uns gut.
Des Jürgens Meinung ist uns wichtig,
denn stets sieht er die Dinge richtig.
Für seine große Empathie
gebührt ihm unsre Sympathie.
Der Jürgen ist ein sehr Gescheiter
und hilft den Leuten gerne weiter.
Wärn alle Menschen so wie er,
wär unser Leben gar nicht schwer.
Er schenkt uns eine Stunde täglich
und macht es so für uns erträglich.
Er ist ein großer Philanthrop
und erntet dafür unser Lob.
Er sagt uns immer nur die Wahrheit
und sorgt mit seinem Rat für Klarheit.
Er ist ein Hüter der Moral
und dennoch äußerst liberal.
Kein Thema ist bei ihm verboten,
auch nicht Bizarres oder Schoten.
Er kämpft für Recht und Toleranz
und ächtet Hass und Ignoranz.
Bescheiden ist er stets geblieben;
auch deshalb müssen wir ihn lieben.
Der Jürgen ist ein Spitzenmann,
man nehme sich ein Beispiel dran!
(Empathie = Einfühlungsvermögen; Philanthrop = Menschenfreund)
Jürgen Domian (geboren 1957) moderiert seit April 1995 die nach ihm benannte Telefontalkshow »Domian«, die sowohl im Fernsehen im WDR als auch im Radio bei Eins Live zu empfangen ist. Fünfmal in der Woche von Dienstag bis Samstag sitzt er mitten in der Nacht von ein bis zwei Uhr in seinem kleinen Studio in Köln und spricht mit anonymen Anrufern, welche die kostenfreie Telefonnummer 0800 220 5050 gewählt haben, über deren Probleme oder auch über allgemeine Themen des öffentlichen Lebens. Nur am Donnerstag gibt es zurzeit ein kurz zuvor festgelegtes Thema, zu dem sich seine Anrufer äußern können. Im Jahre 2003 wurde Jürgen Domian für seine Leistungen mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
Bitte noch weitere 15 Jahre, lieber Jürgen! (Glückwunsch vom 12. April 2010)
30. 08. 2010 - 22:07 Arne Arotnow, Arotnow@web.de
| Attitude to Life (Lebenseinstellung)
Give no chance to the sorrow.
Enjoy your life free of fear.
Do not think of tomorrow.
Live all the time now and here.
29. 08. 2010 - 20:11 Arne Arotnow, Arotnow@web.de
| Lebenseinstellung
Gönn das Glück des Lebens dir.
Mach dir keine Sorgen.
Lebe nur im JETZT und Hier.
Denke nicht an morgen.
28. 08. 2010 - 22:10 Arotnow Arne, Arotnow@web.de
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10. 08. 2010 - 05:12 ,
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11. 04. 2010 - 09:46 ,
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